Nützliches / Wissenwertes

Hier finden Sie eine Sammlung an nützlichen Hinweisen, verschiedenen Links, Anträgen und sonstigem Wissenswerten zum Thema Betreuung und Pflege.

Selbstverständlich haben wir nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, daher nehmen wir weitere wichtige Informationen und Ergänzungen von Ihrer Seite dankbar entgegen.

Bitte senden Sie uns Ihre Hinweise an unsere E-Mail-Adresse:  service@erwachsenenhilfe.at.

Downlads, Ämter, Behörden, Gesundheit und Soziales

Anträge zum Download:

Psychologische / Psychiatrische Beratung:

Ämter und Behörden in Salzburg


Folgende Leistungen werden u.a. vom Amt für Seniorenbetreuung angeboten:
  • Kontaktbesuchsdienst: Telefonische Beratung und Information - Tel: 0662 80 72 -3256 od. -3254
  • Anmeldung für Seniorenheime - Tel: 0662 80 72 -3242 od. -3255
  • Merkblatt für die Aufnahme in ein Seniorenwohnhaus der Stadt Salzburg - klicken Sie hier zur Ansicht.
  • Mobilitätsunterstützung (Taxigutscheine, Obuskarten etc.) - Tel: 0662 80 72 -3202 od. -3241; nähere Infos finden sie hier.
  • Jugendwohlfahrt - Stadtjugendamt Salzburg
    St.-Julien-Straße 20
    Tel: 0662 80 72 -3261
    jugendamt@stadt-salzburg.at
  • Landesregierung Salzburg, Referat 3/01: Soziale Leistungen
    Fanny-von-Lehnert-Straße 1
    Tel: 0662 80 42 -3543
  • Pflegeberatung des Landes Salzburg
    Fanny-von-Lehnert-Straße 1
    Tel: 0662 80 42 -3533
    pflegeberatung@salzburg.gv.at
  • Sozialamt Stadt Salzburg
    St.-Julien-Straße 20
    Tel: 0662 80 72 -3230
    sozialamt@stadt-salzburg.at
  • Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) - Standort Salzburg
    Engelbert-Weiß-Weg 10
    Tel: 050 76617
    office-s@oegk.at
    www.gesundheitskasse.at

Beratung und Hilfe in gesundheitlichen Angelegenheiten:

Beratung und Hilfe in sozialen Angelegenheiten:

  • Essen auf Rädern - Amt für Seniorenbetreuung
    Hubert-Sattler-Gasse 7a Innenhof
    Barrierefreier Zugang über Hubert-Sattler-Gasse 5 oder Faberstraße 11
    Website
    Tel: 0662 80 72 -3252 od. 3253
  • Gewaltschutzzentrum Salzburg
    Paris-Lodronstraße 3a/1. Stock
    Tel: 0662 870 100
    office@gewaltschutzzentrum.at
    www.gewaltschutzzentrum.at

Alzheimer - Selbsthilfegruppen:

Betreuungsangebote in Salzburg Stadt

Tageszentren

  • Seniorentageszentrum Rauchgründe Maxglan
    Österreichisches Rotes Kreuz
    Innsbrucker Bundesstraße 36
    Tel: 0662 42 33 22 
  • Sozial- und Gesundheitszentrum St. Anna, Gnigl
    Diakoniezentrum Salzburg
    Grazer Bundesstraße 6
    Tel: 0662 64 91 40 
  • Tageszentrum im Haus für Senioren, Aigen
    Diakoniezentrum Salzburg
    Guggenbichlerstraße 20
    Tel: 0662 63 85 54 100
  • Gesundheits- und Sozialzentrum Süd
    Diakoniezentrum Salzburg
    Alpenstraße/Hans-Webersdorfer-Straße 27
    Tel: 0662 63 29 19
  • SeneCura Tageszentrum, Lehen
    Franz-Martin-Straße 26
    Tel: 0662 90 80 40
  • Stunden- und tageweise Betreuung:
    Malteser Care Ring
    Tel: 0664 390 53 45
    (24-Stundenbetreuung möglich)
  • Nur bei medizinischer Indikation möglich:
    Geriatrie Tagesklinik (Geriatrie CDK)
    Ignaz-Harrer-Straße 79
    Tel: 05 72 55 -34000 od. -34191
  • Nur bei medizinischer Indikation möglich:
    Tageshospiz Kleingmainerhof
    Morzgerstraße 27
    Tel: 0662 82 23 10

Kurzzeitpflege in Salzburg Stadt - ermöglicht Angehörigen "Urlaub von der Pflege"

  • ÖJAB SeniorInnenwohnanlage Aigen
    Aignerstraße 19
    Tel: 0662 64 82 58
    aigen@oejab.at

24-Stunden-Betreuung:

Informationen dazu erhalten Sie beim Magistrat Salzburg, Amt für Seniorenbetreuuung, Hubert-Sattler-Gasse 7a Innenhof;
Barrierefreier Zugang über Hubert-Sattler-Gasse 5 oder Faberstraße 11, Tel: 80 72 -3240 od. 3243

Seniorenheime:

Die Anmeldung für ein städtisches Seniorenheim erfolgt über das Magistrat Salzburg - Amt für Seniorenbetreuung, Hubert-Sattler-Gasse 7a Innenhof; Barrierefreier Zugang über Hubert-Sattler-Gasse 5 oder Faberstraße 11; Tel: 0662 80 72 -3242 od. -3240 od. -3243.

Seniorenwohnhäuser - Wohnungen mit "Betreutem Wohnen":

  • Seniorenwohnhaus Schopperstraße, Itzling -
    Stützpunkt zur Förderung von Gesundheit und Begegnung, geführt von der Erwachsenenhilfe
    Schopperstraße 23
    Tel: 0662 45 98 46
    Nähere Informationen dazu finden Sie hier auf unserer Webseite unter "Projekt Schopperstraße"
  • Seniorenwohnhaus Laufenstraße, Liefering
    Laufenstraße 51
    Tel: 0664 413 18 64


Informationen über Seniorenwohnungen in Salzburg sowie über betreutes Wohnen erhalten Sie beim Magistrat Salzburg im Wohnungsamt/Kiesel:
St.-Julien-Straße 20, 4. Stock, Zimmer 406, Tel: 0662 80 72 -2268

Krankenhäuser,  Kultur und Freizeit

Krankenhäuser Stadt Salzburg:

  • Christian Doppler Klinik
    Ignaz Harrerstraße 79
    Tel: 05 72 55 0
  • Wehrle-Diakonissen Salzburg Standort Aigen:
    Guggenbichlerstraße 20
    Tel: 0662 90 50 90
    Standort Andräviertel:
    Haydnstraße 18
    Tel: 0662 90 50 9
  • Krankenhaus der Barmherzigen Brüder
    Kajetanerplatz 1
    Tel: 0662 80 88-0
  • Landeskrankenhaus Salzburg
    Müllner Haupstraße 48
    Tel: 05 72 55 0
  • Unfallkrankenhaus Salzburg
    Dr. Franz Rehrl Platz 5
    Tel: 05 93 93 -44000

Kultur und Freizeit

EH-Medienforum: Bücher, Zeitungsartikel, Filme

Interessante Zeitungsartikel, bewegende Bücher, Filme zum Lachen und zum Weinen, Zitate, die zu unserer täglichen Arbeit passen, und und und ..... alles über Alzheimer, Demenz, Krankheit, Leben und Sterben.

Sie waren gerade im Kino und haben einen guten Film über Demenz gesehen, über den Sie uns unbedingt berichten möchten? Oder haben Sie einen hilfreichen Artikel in einer Zeitschrift oder ein Buch über den Umgang mit demenzkranken Menschen gelesen und möchten ihn für andere Betroffene ebenfalls zugänglich machen?

Wir bieten Ihnen hier das passende Forum dazu. Bitte senden Sie uns ihre Tipps an service@erwachsenenhilfe.at.

Film1

Film: Die Auslöschung

Regie: Nikolaus Leytner. Österreich 2013

Wie leben, wenn man sich selbst nicht wiedererkennt?

In dem preisgekrönten ORF/SWR Drama mit Klaus Maria Brandauer und Martina Gedeck wird die Geschichte des intellektuellen Kunsthistorikers Ernst erzählt. Als die Restauratorin Judith auf den wortgewandten und scharfsinnigen Mann trifft, ist sie ihm im Nu verfallen. Doch das Glück hält nicht lange an - Ernst wird mit der Diagnose Alzheimer konfrontiert. Und die Stärke, Autorität und Intelligenz, die seine Person einst ausgemacht haben, verfallen zusehends. Der Umgang mit der Erkrankung stellt für Ernst und seine Lieben eine ungeheure emotionale Belastund dar, die im Film auf sensible und doch bodenständig-realitätsnahe Weise dargestellt wird.

Auszeichnungen: Romy, 3sat-Zuschauerpreis, Fernsehpreis der österreichischen Erwachsenenbildung, Thomas-Pluch-Drehbuchpreis
Kamera: Hermann Dunzendorfer
Drehbuch: Agnes Pluch, Nikolaus Leytner

Mehr zum Film finden Sie in der ORF TVthek. Der Trailer ist hier anzusehen.

Film2

Film: Still Alice (dt.: Mein Leben ohne Gestern)  

Regie: Richard Glatzer und Wash Westmoreland. USA 2014

Das Drama basiert auf dem gleichnamigen Roman der Schriftstellerin Lisa Genova. Es handelt von der renommierten Linguistin Dr. Alice Howland, die gerade mal 50 Jahre alt ist als sie erfährt, dass sie an einer früh ausbrechenden, erblichen Form der Alzheimer-Krankheit leidet. Die Nachricht erschüttert Alice, die zunächst nur ihrem Mann von der Diagnose erzählt. Doch die Professorin an der Columbia Universität und dreifache Mutter kann das Geheimnis nicht lange für sich behalten. Vor allem, da eines ihrer Kinder das Gen geerbt haben könnte.

Auszeichnungen (Auswahl): Acadamy Award für die beste Hauptdarstellerin, Golden Globe für die beste Hauptdarstellerin, National Board of Review: einer der Top-Ten-Independentfilme
Mit: Julianne Moore in der Hauptrolle, Alec Baldwin, Kristen Stewart
Kamera: Denis Lenoir
Drehbuch: Richard Glatzer und Wash Westmoreland

Hier geht's zum Wikipedia Artikel. Den Trailer finden Sie hier.

Film3

Spielfilm: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand 

Regie: Felix Herngren. Schweden 2013

Auf humorvolle und gleichsam rührende Art und Weise wird in der schwedischen Komödie gezeigt, dass Altern nicht heißen muss, sich selbst zu verlieren. Als der Abenteurer Allan Karlsson nach einem ereignisreichen Leben im Altenheim landet dauert es nicht lange, bis er sich zu Tode langweilt. Also steigt er an seinem 100sten Geburtstag kurzer Hand aus dem Fenster und haut ab. Während das Heim polizeilich nach ihm suchen lässt, wird Allan wiederum Teil einer außergewöhnlichen Geschichte. In Rückblenden werden Szenen seines früheren Lebens gezeigt, in denen sein abenteuerlicher Charakter sich umso mehr offenbart.

Kamera: Göran Hallberg
Drehbuch: Felix Herngren, Hans Ingemansson, Jonas Jonasson


Erfahren Sie mehr zum Film. Interessierte finden hier den Trailer.

Buch1

Bienstein, Christel & Fröhlich, Andreas (2016): Basale Stimulation in der Pflege. 8. Auflage; Göttingen: Hogrefe.

Das Konzept der Basalen Stimulation, entwickelt vom Sonderpädagogen Andreas Fröhlich, diente zunächst der Persönlichkeitsförderung schwerst mehrfachbehinderter Kinder. Gemeinsam mit der Pflegewissenschaftlerin Christel Bienstein wurde es im Hinblick auf die Pflege wahrnehmungsbeeinträchtigter Menschen weiterentwickelt und ist inzwischen in sämtlichen Bereichen der Pflege etabliert.

Hier geht's zum Buch.

Buch 2

Feil, Naomi (2020): Validation in Anwendung und Beispielen: Der Umgang mit verwirrten alten Menschen. 8. Auflage, München: Reinhardt Verlag.


Die hier beschriebene Validations-methode von Naomi Feil ist ein bewährtes Werkzeug im Umgang mit verwirrten Menschen. Die durch Empathie und Anerkennung gekennzeichnete Herangehensweise lässt die Erlebniswelt der alten Menschen gelten. Das Praxisbuch zeigt auf, wie die Validation (sowohl mit verbalen, als auch nonverbalen Kommunikationstechniken) gelingen kann.

Hier geht's zum Buch.

Buch 3

Geiger, Arno (2011): Der alte König in seinem Exil.München: Carl-Hanser-Verlag.
 

Arno Geiger hat ein tief berührendes Buch über seinen Vater geschrieben, der trotz seiner Alzheimerkrankheit mit Vitalität, Witz und Klugheit beeindruckt. Die Krankheit löst langsam seine Erinnerung und seine Orientierung in der Gegenwart auf, lässt sein Leben abhandenkommen. Arno Geiger erzählt, wie er nochmals Freundschaft mit seinem Vater schließt und ihn viele Jahre begleitet. In nur scheinbar sinnlosen und oft so wunderbar poetischen Sätzen entdeckt er, dass es auch im Alter in der Person des Vaters noch alles gibt: Charme, Witz, Selbstbewusstsein und Würde. Arno Geigers Buch ist lebendig, oft komisch. In seiner tief berührenden Geschichte erzählt er von einem Leben, das es immer noch zutiefst wert ist, gelebt zu werden.

(Quelle: hanser-literaturverlage.de, Stand: 21.08.2019)

Buch 4

Kerkhoff, Barbara & Halbach, Anne (2002): Biographisches Arbeiten: Beispiele für die praktische Umsetzung. Hannover: Vincentz-Verlag.


Jeder Mensch, jede Lebensgeschichte ist einzigartig. Biografiearbeit dient dem Kennenlernen des älteren Menschen, macht respektvolle Lebensbegleitung und Pflege erst möglich: Ein Gewinn für BetreuerInnen wie Betreute. Die Autorinnen Barbara Kerkhoff und Anne Halbach ermutigen alle Interessierten zur Biografiearbeit. Von DozentInnen über Altenpflege-SchülerInnen bis zu pflegenden Angehörigen.

(Quelle: www.buch24.de, Stand: 21.08.2019)

Buch 5

Staack, Swen (2004): Milieutherapie. Ein Konzept zur Betreuung demenziell Erkrankter. Hannover: Vincentz-Verlag.


Milieutherapie befasst sich unmittelbar mit dem Lebensraum, mit dem Umfeld der BewohnerInnen. Umfeld: Das sind nicht nur Räumlichkeiten, sondern beispielsweise auch Aktivitäten und Mahlzeiten. All das macht die Beziehung zwischen Pflegekräften und den BewohnerInnen aus.

(Quelle: www.buch24.de, Stand: 21.08.2019)


Buch 6

Patientenverfügung: Hilfe und Sicherheit für Betroffene, Angehörige und Ärzte


Artikel aus: Mein Leben. Die Zeitschrift nicht nur für Diabetiker. Bodensdorf/Ossiachersee: 2/2013 (50-51).

Lesen Sie hier den Artikel

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